Kirche im Aufbruch

Das Drei-Papst-Jahr 1978

Veranstaltungsart: Vortrag mit Diskussion

Als Paul VI. am 6. August 1978 starb, trat ein Papst ab, dessen Pontifikat gleichermaßen für einen "geordneten Rückzug" als auch für einen kirchlichen Neuaufbruch steht. Sein Nachfolger, Kardinal Albino Luciani (1978), wählte als päpstlichen Namen Johannes Paul I. Nicht wenige vermuteten hinter dieser Entscheidung, dass er an die Anliegen seiner beiden Vorgänger anschließen wollte. Francois Marty, Erzbischof von Paris, beschrieb ihn als einen Hirten, der bemüht war, die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils zu verwirklichen.
Nachdem er bereits nach 33 Tagen im Amt verstarb, wurde mit Kardinal Karol Wojtyla ein Papst aus Polen gewählt, der die Kirche in das neue Jahrtausend führen sollte.

Dr. Christoph Goldt

Lic. theol. Sebastian Walser

Referent/-in

Lic. theol. Sebastian Walser
Kath.-Theol. Fakultät, Universität Augsburg

Dr. Christoph Goldt

Moderator/-in

Termin

11.02.2019 19:30

Gebühr

5.00 €

Veranstaltungsort

Haus Sankt Ulrich

Kappelberg 1
86150 Augsburg